Krise bremst Münchner Marke: BMW auch im April mit großem Absatzminus

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Ein starkes Absatzminus hatte BMW auch im April zu verzeichnen.  Hoffnungen setzen die Münchner Autobauer indes auf internationale Märkte wie China. Auf dem Bild betrachten Journalisten auf der Automesse in Shanghai einen BMW 760 Li.

München - Der Autobauer BMW hat auch im April wieder drastische Absatzeinbußen erlitten.

Wie das Unternehmen am Freitag in München mitteilte, sank die Zahl der verkauften Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce im Vergleich zum Vorjahresmonat um 23,8 Prozent auf 101 589 Einheiten. In den ersten vier Monaten lag das Minus mit 378 859 Autos bei 21,9 Prozent.

Konkurrent Daimler hatte am Vortag ähnlich schlechte Zahlen gemeldet. In der Pkw-Sparte Mercedes-Benz Cars (Mercedes-Benz, smart, Maybach) war der Absatz um 24 Prozent auf 90 900 Autos gesunken. Die VW-Tochter Audi hingegen hatte sich im April mit einem Minus von 5,6 Prozent deutlich besser geschlagen.

dpa

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