Test in Schweden

Zeitung: Ikea verkauft jetzt Versicherungen

Stockholm - Der schwedische Möbelriese Ikea bietet laut einem Zeitungsbericht in Schweden jetzt auch Versicherungen an. Das Angebot könnte auf andere Länder ausgeweitet werden.

Der zum Firmengeflecht des Ikea-Konzerns gehörende Versicherer Ikano verkaufe seit kurzem in drei schwedischen Filialen eine Unfallversicherung für Kinder und Schwangere, in den nächsten Wochen solle auch der Verkauf von Hausratsversicherungen getestet werden, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Unternehmenskreise.

Diese Angebote sollen demnach zunächst getestet werden, bevor sie auch in anderen Ländern angeboten werden. Sie richten sich demnach vorrangig an die weltweit 59 Millionen Besitzer der Ikea-Kundenkarte.

Die Konzernstruktur von Ikea mit seinen verschiedenen Betrieben und Stiftungen ist äußerst undurchsichtig. Ikano hatte sich 1988 von Ikea abgespalten und ist nicht nur in der Versicherungsbranche aktiv, sondern auch im Bank- und im Immobiliengeschäft. Auch der Betrieb von Ikea-Filialen in Malaysia, Singapur und Thailand wird von Ikano organisiert.

AFP

Rubriklistenbild: © dpa/dpaweb

Das könnte Sie auch interessieren

Hunde aus dem Tierheim nach Hause bringen

Hunde aus dem Tierheim nach Hause bringen

Intensives Training am Donnerstag

Intensives Training am Donnerstag

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Meistgelesene Artikel

"Arm trotz Arbeit": Mehr als drei Millionen Deutsche haben mehrere Jobs

"Arm trotz Arbeit": Mehr als drei Millionen Deutsche haben mehrere Jobs

Uber wehrt sich vor Gericht gegen Lizenzentzug in London

Uber wehrt sich vor Gericht gegen Lizenzentzug in London

Von München nach Berlin: letzter Air-Berlin-Flug ausgebucht

Von München nach Berlin: letzter Air-Berlin-Flug ausgebucht

Neuer Faber-Castell-Chef setzt auf China und neue Trends

Neuer Faber-Castell-Chef setzt auf China und neue Trends

Kommentare