Weltbank: Reformen für Wachstum in Ostasien

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Baugerüst in Peking.

Tokio - Die Staaten Ostasiens führen nach Angaben der Weltbank die wirtschaftliche Erholung weltweit an. Nun sei es aber Zeit für mittelfristige Reformen.

Sie können ihr schnelles Wachstum aber nur mit strukturellen Reformen sichern, so die Weltbank. Das Bruttoinlandsprodukt der Region werde in diesem Jahr vermutlich bei 8,7 Prozent liegen, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht. Diese Schätzung liegt fast einen Punkt über der letzten von November.

Selbst bei einer schwächeren globalen Wirtschaft sei in Ostasien in den kommenden Jahren ein rasches Wachstum möglich, erklärte die Weltbank. Die Staaten müssten allerdings mit Nachdruck mittelfristige Reformen umsetzen. Für China bedeutet das dem Bericht zufolge, die Wirtschaft wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Thailand und Vietnam müssten ihre Investitionen in physisches Kapital und Arbeitskräfte verstärken.

DAPD

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