Chef der Warsteiner-Brauerei ist tot

+
Albert Cramer erlag einem Krebsleiden.

Warstein - Der Inhaber und Senior-Chef der Warsteiner Brauerei, Albert Cramer (69), ist tot. Das bestätigte ein Sprecher des Unternehmens in Warstein am Mittwoch.

Der langjährige Geschäftsführer des Familienunternehmens erlag am Dienstagabend einer Krebserkrankung.

Cramer war mit 25 Jahren in die Geschäftsführung der Brauerei eingetreten. Unter seiner Führung wurde Warsteiner in den 90er Jahren zur größten Brauerei Deutschlands mit einem Ausstoß von mehr als sechs Millionen Hektolitern. In den vergangenen Jahren hatte das Unternehmen, das Cramer gemeinsam mit seiner Tochter Catharina führte, allerdings deutliche Absatz-Verluste hinnehmen müssen.

Heute beschäftigt die Warsteiner Gruppe, zu der unter anderen auch die Brauereien Paderborner, Frankenheim und Herforder sowie die Welcome-Hotelgruppe gehören, nach eigenen Angaben 2300 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von mehr als 520 Millionen Euro.

dpa

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Wie werde ich Fitnesskaufmann/-frau?

Wie werde ich Fitnesskaufmann/-frau?

Wann eine Teilqualifizierung sinnvoll ist

Wann eine Teilqualifizierung sinnvoll ist

Prinzessin Caroline von Monaco feiert 60. Geburtstag

Prinzessin Caroline von Monaco feiert 60. Geburtstag

Meistgelesene Artikel

Frau findet unfassbare Notiz in einem Amazon-Paket

Frau findet unfassbare Notiz in einem Amazon-Paket

Samsung: Das sind die Gründe für die Batterie-Explosionen

Samsung: Das sind die Gründe für die Batterie-Explosionen

Media Markt testet Vermietung von Elektrogeräten

Media Markt testet Vermietung von Elektrogeräten

Schnell und billig: Das sind die Tricks der Lebensmittelindustrie

Schnell und billig: Das sind die Tricks der Lebensmittelindustrie

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion