Audi hinter den Erwartungen

VW bleibt weltweit Nummer eins

VW hat einem Zeitungsbericht zufolge 2017 so viele Fahrzeuge verkauft wie noch nie  und bleibt damit an der Spitze.

Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf konzerninterne Prognosen berichtete, waren es deutlich mehr als 10,5 Millionen. Letztlich sei von rund 10,7 Millionen Autos auszugehen. Die endgültigen Zahlen stehen demnach noch nicht fest, würden aber in Kürze bekanntgegeben. Im Vorjahr waren demnach 10,3 Millionen Fahrzeuge verkauft worden. Damit bleibe Volkswagen die Nummer eins in der Welt.

Auf Rekordkurs sind die Wolfsburger dem Bericht zufolge auch beim Umsatz. Es sei zu erwarten, dass der Konzern erstmals die Grenze von 220 Milliarden Euro überschreiten werde. Vor allem der boomende China-Markt beschere dem Konzern diese Zahlen. Bei den Marken schnitt den Angaben zufolge Skoda sehr gut ab, auch Seat und die lange kriselnde Kernmarke VW hätten sich deutlich verbessert. Unter den Erwartungen sei hingegen Audi geblieben.

Lesen Sie auch: VW & Co. verlängern Umtauschprämie für alte Diesel

afp

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Real schockt FC Bayern erneut mit 2:1

Real schockt FC Bayern erneut mit 2:1

Lange Haftstrafen für führende "Cumhuriyet"-Mitarbeiter

Lange Haftstrafen für führende "Cumhuriyet"-Mitarbeiter

Eröffnung der Spargelsaison in Bruchhausen-Vilsen 

Eröffnung der Spargelsaison in Bruchhausen-Vilsen 

Projektwoche an der Grundschule Bücken

Projektwoche an der Grundschule Bücken

Meistgelesene Artikel

Ikea ruft Produkt zurück: Vor Benutzung wird dringend gewarnt

Ikea ruft Produkt zurück: Vor Benutzung wird dringend gewarnt

Verkaufsverbot für neues Hype-Produkt? Das sagt Aldi

Verkaufsverbot für neues Hype-Produkt? Das sagt Aldi

Ruhe vor den Nachbarn: Dieses neue High-Tech-Produkt gibt es bald bei Aldi

Ruhe vor den Nachbarn: Dieses neue High-Tech-Produkt gibt es bald bei Aldi

Rückrufaktion bei Aldi und Rewe wegen Salmonellen-Alarm: Diese Produkte sind betroffen

Rückrufaktion bei Aldi und Rewe wegen Salmonellen-Alarm: Diese Produkte sind betroffen

Kommentare