50,5 Milliarden US-Dollar

US-Handelsdefizit steigt auf höchsten Stand seit Januar 2012

+
Das chronische Handelsdefizit der USA ist auf den höchsten Stand seit rund sechs Jahren gestiegen. Foto: Arno Burgi

Washington (dpa) - Das chronische Handelsdefizit der USA ist auf den höchsten Stand seit rund sechs Jahren gestiegen. Der Fehlbetrag in der Handelsbilanz sei um 1,6 Milliarden Dollar auf 50,5 Milliarden US-Dollar (41,9 Mrd Euro) gestiegen.

Dies teilte das Handelsministerium in Washington mit. Dies ist das größte Defizit seit Januar 2012. Das Minus im Vormonat wurde von 48,7 Milliarden auf 48,9 Milliarden Dollar nach oben revidiert.

Die negative Handelsbilanz ist US-Präsident Donald Trump ein Dorn im Auge. Er wertet die hohen Einfuhrüberschüsse negativ, weil sie aus seiner Sicht Arbeitsplätze in den USA vernichten. Länder mit hohem Handelsüberschuss wie China oder Deutschland profitierten dagegen.

Ökonomen wenden ein, dass Handelsüberschüsse wie auch -defizite nicht an sich ökonomisch positiv oder negativ seien.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Fotostrecke: So tanzte sich Werder zum ersten Heimsieg

Fotostrecke: So tanzte sich Werder zum ersten Heimsieg

Ausbildungsbörse „Finde deinen Weg“ in Verden

Ausbildungsbörse „Finde deinen Weg“ in Verden

Waldjugendspiele in Rotenburg

Waldjugendspiele in Rotenburg

Forscher setzen Kirche im Missbrauchsskandal unter Druck

Forscher setzen Kirche im Missbrauchsskandal unter Druck

Meistgelesene Artikel

Vergewaltigungen, Enthauptungen, Morde: Traumatisierte Lösch-Mitarbeiterin verklagt Facebook

Vergewaltigungen, Enthauptungen, Morde: Traumatisierte Lösch-Mitarbeiterin verklagt Facebook

Rückruf bei dm: Dieses beliebte Produkt kann Sehstörungen verursachen

Rückruf bei dm: Dieses beliebte Produkt kann Sehstörungen verursachen

Babybel-Schwindel bei Netto und Co.: So dreist führen Supermärkte ihre Kunden beim Preis hinters Licht

Babybel-Schwindel bei Netto und Co.: So dreist führen Supermärkte ihre Kunden beim Preis hinters Licht

McDonald's muss wegen Steuertricks in Luxemburg nichts nachzahlen

McDonald's muss wegen Steuertricks in Luxemburg nichts nachzahlen

Kommentare