Tübinger Biotech-Unternehmen

CureVac will an die US-Börse – das plant der Corona-Impfstoff-Entwickler

Ein Mann pipettiert in einem Labor des biopharmazeutischen Unternehmens CureVac eine blaue Flüssigkeit.
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CureVac ist mit der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus beschäftigt. Jetzt will das Unternehmen an die US-Börse.

Das Tübinger Biotech-Unternehmen CureVac forscht an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Jetzt geht CureVac an die US-Börse – die Hoffnungen sind groß.

Das Tübinger Biotech-Unternehmen CureVac ist eine der großen deutschen Hoffnungen, wenn es um einen Impfstoff im Kampf gegen die Corona-Pandemie geht. Jetzt bekommen Anleger bald eine neue Investment-Möglichkeit. CureVac geht nämlich an die US-Börse Nasdaq. Wie echo24.de* berichtet, sind jetzt weitere Details zum Börsengang veröffentlicht worden.

Das Tübinger Unternehmen hatte als zweites deutsches Unternehmen nach der Mainzer Firma BionTech im Juni mit der klinischen Erprobung seines Impfstoffes begonnen. Die Hoffnung ist es, den Impfstoff bis Mitte 2021 auf den Markt zu bringen. Im März gab es Berichte, dass US-Präsident Donald Trump den Impfstoff von CureVac exklusiv für die USA sichern wollte und dafür einen hohen Betrag bot. SAP-Gründer Dietmar Hopp, der Hauptinvestor von CureVac, schloss das aus. Danach stieg der Bund über die staatliche Förderbank KfW bei der Firma ein. *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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