Trichet: Ausstieg Athens aus Eurozone wäre schlecht

+
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet

Cernobbio/Italien - Ein Ausstieg der im Frühjahr knapp an der Staatspleite vorbeigeschrammten griechischen Regierung aus der Eurozone wäre nach Ansicht von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet die schlechteste aller Möglichkeiten.

Eine Rückkehr Athens zur Drachme wäre “die schlimmstmögliche Option“, sagte Trichet am Samstag auf einer Konferenz in Italien. EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia erklärte, Griechenland komme mit den laufenden drastischen Sparmaßnahmen gut klar, er habe vollstes Vertrauen in das Verhalten der griechischen Behörden. Griechenland wird derzeit mit Krediten aus einem auf drei Jarhe angelegten 110 Milliarden Euro schweren Rettungspaket unterstützt. Trichet verwies darauf, dass der Euro geschaffen worden sei, “um einen gemeinsamen Markt für den Wohlstand und die Stabilität Europas zu schaffen“. Die nationalen Regierungen stünden in der Pflicht, für ihre nationale Wettbewerbsfähigkeit in der Eurozone Sorge zu tragen.

dapd

Mays Brexit-Rede ruft trotzige Reaktionen hervor

Mays Brexit-Rede ruft trotzige Reaktionen hervor

Was die jüdische Küche zu bieten hat

Was die jüdische Küche zu bieten hat

Rippen-Verletzungen können schwere Erkrankungen auslösen

Rippen-Verletzungen können schwere Erkrankungen auslösen

Dschungelcamp 2017: Tag fünf im Busch in Bildern

Dschungelcamp 2017: Tag fünf im Busch in Bildern

Meistgelesene Artikel

Frau findet unfassbare Notiz in einem Amazon-Paket

Frau findet unfassbare Notiz in einem Amazon-Paket

Kükenschreddern soll durch neue Technik überflüssig werden

Kükenschreddern soll durch neue Technik überflüssig werden

Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Was Trumps Warnung für deutsche Autobauer bedeutet

Bericht: Catering-Tochter der Lufthansa streicht rund 2000 Jobs

Bericht: Catering-Tochter der Lufthansa streicht rund 2000 Jobs

Kommentare