Schließungen drohen

Thyssenkrupp: Betriebsrat kündigt Widerstand gegen Fusion

+
Mitarbeiter von ThyssenKrupp Steel tragen tragen Pokemons mit den Logos von Tata und ThyssenKrupp. Rolf Vennenbernd Foto: Rolf Vennenbernd

Duisburg (dpa) - Der Betriebsrat der Thyssenkrupp-Stahlsparte hat massiven Widerstand gegen mögliche Einschnitte und ein Zusammengehen mit dem Konkurrenten Tata Steel angekündigt.

"Wir bereiten uns im ersten Halbjahr auf eine heftige Auseinandersetzung vor", sagte Betriebsratschef Günter Back am Donnerstag in Duisburg.

Aus Sicht des Betriebsrats mache eine Fusion mit Tata Steel keinen Sinn. Zusätzlich drohten durch eine angekündigte Restrukturierung weitere massive Kürzungen bis hin zu Standortschließungen. Nähere Angaben zu möglichen Aktionen wollte Back nicht machen. "Dann reicht ein Funke. Dann springt der Funke von einer Bude zur anderen", sagte Back. Es werde sich um "kreative Reaktionen" handeln.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

DFB-Pokal: Blamage für Frankfurt - Werder im Torrausch, VfB ist raus

DFB-Pokal: Blamage für Frankfurt - Werder im Torrausch, VfB ist raus

Genua nimmt Abschied von den Opfern des Brückeneinsturzes

Genua nimmt Abschied von den Opfern des Brückeneinsturzes

Stein- und Flaschenwürfe bei Protest gegen Neonazi-Aufmarsch

Stein- und Flaschenwürfe bei Protest gegen Neonazi-Aufmarsch

La Strada in Rotenburg - der Samstag 

La Strada in Rotenburg - der Samstag 

Meistgelesene Artikel

Kurioses Aldi-Produkt im Ausland ein Renner - in Deutschland zögert der Discounter noch

Kurioses Aldi-Produkt im Ausland ein Renner - in Deutschland zögert der Discounter noch

Drogeriemarkt dm nimmt umstrittenes Produkt neu ins Sortiment auf

Drogeriemarkt dm nimmt umstrittenes Produkt neu ins Sortiment auf

Achtung, Krebsrisiko: Pharmahersteller ruft Blutdrucksenker zurück

Achtung, Krebsrisiko: Pharmahersteller ruft Blutdrucksenker zurück

Hunderttausende Mercedes-Fahrzeuge werden vom Kraftfahrt-Bundesamt zurückgerufen

Hunderttausende Mercedes-Fahrzeuge werden vom Kraftfahrt-Bundesamt zurückgerufen

Kommentare