Es geht um 39 Millionen US-Dollar

U-Boot-Deal für Thyssen Krupp geplatzt

+

Essen - Es hätte einer der größten Aufträge der Firmengeschichte von Thyssen Krupp werden können: Australien will seine U-Boot-Flotte erweitern. Doch den Zuschlag bekam ein anderer Konzern.

Der französische Rüstungskonzern DCNS, der mehrheitlich in staatlicher Hand ist, erhält den Zuschlag für den Bau der neuen australischen U-Boot-Flotte. Dies teilte der australische Premierminister Malcolm Turnbull am Dienstag mit. Der Auftrag, um den sich auch das deutsche Unternehmen Thyssen-Krupp sowie ein japanischer Mitbewerber bemüht hatten, ist 39 Milliarden US-Dollar (knapp 35 Milliarden Euro) schwer.

Das französische Angebot für den Bau von zwölf U-Booten erfülle die Erfordernisse seines Landes am besten, sagte Turnbull in Adelaide, wo die neue U-Boot-Flotte gebaut werden soll. Die bisherigen, veralteten U-Boote Australiens sollen im Jahr 2026 ausgemustert werden.

lan/

Das könnte Sie auch interessieren

SPD ringt sich zu Koalitionsverhandlungen durch

SPD ringt sich zu Koalitionsverhandlungen durch

Werder Bremen II vs. Würzburger Kickers

Werder Bremen II vs. Würzburger Kickers

Uraufführung von „Sluuderkram in't Treppenhuus“

Uraufführung von „Sluuderkram in't Treppenhuus“

Neujahrsempfang der Stadt Syke

Neujahrsempfang der Stadt Syke

Meistgelesene Artikel

Aldi bricht ab Montag ein großes Rabatt-Tabu

Aldi bricht ab Montag ein großes Rabatt-Tabu

Jeder kennt es von zuhause - und bald gibt‘s das auch bei McDonald‘s

Jeder kennt es von zuhause - und bald gibt‘s das auch bei McDonald‘s

Große Änderung bei Aldi: Darauf können sich die Kunden freuen

Große Änderung bei Aldi: Darauf können sich die Kunden freuen

Zwangsrückruf für zahlreiche Audi-Modelle

Zwangsrückruf für zahlreiche Audi-Modelle

Kommentare