Bis zu 8000 Stellen betroffen

Telekom-Tochter: Tausende Jobs in Gefahr

Frankfurt/Main - Bei der Telekom-Tochter T-Systems stehen nach Presseinformationen Massenentlassungen bevor. Bis zu 8000 Stellen könnten demnach wegfallen.

Wie das "Handelsblatt" in seiner Montagsausgabe berichtet, könnten durch die Neuausrichtung der IT-und Großkundensparte des Bonners Konzerns rund 6000, nach Gewerkschaftsangaben sogar rund 8000 Stellen, gestrichen werden. Der Konzernvorstand will nach Informationen des "Handelsblatts" entsprechende Pläne dem Aufsichtsrat schon auf der kommenden Sitzung am 12. Dezember vorlegen.

Die Gewerkschaften fürchten erstmals in der Geschichte der Telekom auch betriebsbedingte Kündigungen und kündigten entsprechenden Widerstand an. "Wenn das so ist, machen wir das nicht mit", sagte der Verdi-Bundesvorstand und stellvertretende Telekom-Aufsichtsrat Lothar Schröder der Zeitung.

T-Systems gilt schon seit Jahren als Sorgenkind des Konzerns. Die Telekom-Tochter übernimmt und managt die IT-Sparte von Großkonzernen wie Shell. Doch das Geschäft ist wettbewerbsintensiv und wirft nur geringe Gewinne ab. Künftig will sich T-Systems stärker digitalen Geschäftsfelder zuwenden.

AFP

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