Umsatz sinkt um 5,8 Prozent

Talfahrt bei Puma - trotz Fußball-WM

+
Das Logo des Sportartikelherstellers Puma SE ist am 14.02.2013 in Herzogenaurach (Bayern) am Rande der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens auf einem Fußball-Schuh zu erkennen.

Herzogenaurach - Trotz der Fußball-WM geht die Talfahrt für Puma im 2. Quartal 2014 weiter. Der Umsatz sank um 5,8 Prozent. Schuld seien vor allem Währungsverluste.

Der Sportartikelhersteller Puma bleibt trotz der Fußballweltmeisterschaft weiter auf Talfahrt. Im zweiten Quartal sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,8 Prozent auf 652,2 Millionen Euro. Dabei litten die Geschäfte vor allem unter Währungsverlusten, wie der Puma-Vorstand am Dienstag bei der Bekanntgabe der Zahlen erläuterte. Unter dem Strich blieben zwischen April und Juni 4,2 Millionen Euro. Das Konzernergebnis brach damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr 76 Prozent ein.

Im ersten Halbjahr lag der Puma-Umsatz bei 1,337 Milliarden Euro, 6,5 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2013. Der Konzerngewinn brach mit knapp mit 40 Millionen Euro um 41,3 Prozent ein.

dpa

Mehr zum Thema:

Abgeordnete dürfen deutsche Soldaten in Konya besuchen

Abgeordnete dürfen deutsche Soldaten in Konya besuchen

Merkel, Trump und Co. beim G7-Gipfel auf Sizilien: Die Bilder

Merkel, Trump und Co. beim G7-Gipfel auf Sizilien: Die Bilder

Mit kurzer Hose ins Büro? Zehn Outfit-Fails im Sommer

Mit kurzer Hose ins Büro? Zehn Outfit-Fails im Sommer

Edel, sexy, elegant: So präsentierten sich die Stars bei der amfAR-Gala 

Edel, sexy, elegant: So präsentierten sich die Stars bei der amfAR-Gala 

Meistgelesene Artikel

Bahn-Fahrkarte oder digitales Ticket: Was wollen Reisende?

Bahn-Fahrkarte oder digitales Ticket: Was wollen Reisende?

Gericht: Sonntagsarbeit bei Amazon nur in Einzelfällen

Gericht: Sonntagsarbeit bei Amazon nur in Einzelfällen

Konkurrenz für dm und Rossmann? Edeka plant Drogeriemarkt-Kette

Konkurrenz für dm und Rossmann? Edeka plant Drogeriemarkt-Kette

G20-Länder verstärken Kampf gegen ausbeuterische Arbeit 

G20-Länder verstärken Kampf gegen ausbeuterische Arbeit 

Kommentare