Laut Medienberichten

Untreue-Verdacht gegen ADAC-Manager 

+
Gerade war es um den ADAC etwas ruhiger geworden. Foto: Peter Kneffel

München - Knapp ein Jahr nach dem Skandal um Manipulationen beim Autopreis "Gelber Engel" erfasst den ADAC eine neue Affäre. Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" stehen ein Topmanager und seine Mitarbeiterin im Verdacht, jahrelang in die eigene Tasche gewirtschaftet zu haben.

Beide seien suspendiert und bis zur Aufarbeitung aller Vorwürfe vom Dienst freigestellt worden. Unter anderem werfen Revisoren dem Paar vor, Waren für sich auf ADAC-Rechnung gekauft zu haben. Zudem stehen Vorwürfe im Raum, Urlaube in Spanien und ein zur Verfügung gestelltes Cabriolet seien von einem Unternehmen bezahlt worden, das als Dienstleister für den ADAC arbeitet. Eine etwaige Schadenssumme stehe noch nicht fest, man sei erst am Anfang der Untersuchung, hieß es.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Werder auf dem Freimarkt

Werder auf dem Freimarkt

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

Meistgelesene Artikel

Dämpfer für Aktionäre im Musterverfahren zu VW-Übernahmeschlacht

Dämpfer für Aktionäre im Musterverfahren zu VW-Übernahmeschlacht

Grüne fordern mehr Transparenz bei Prüfung und Zulassung von Glyphosat in Europa

Grüne fordern mehr Transparenz bei Prüfung und Zulassung von Glyphosat in Europa

BASF: Von Schäumen aus belastetem Stoff geht keine Gefahr aus

BASF: Von Schäumen aus belastetem Stoff geht keine Gefahr aus

"Arm trotz Arbeit": Mehr als drei Millionen Deutsche haben mehrere Jobs

"Arm trotz Arbeit": Mehr als drei Millionen Deutsche haben mehrere Jobs

Kommentare