Hunderte neue Jobs

SUV für Südamerika: VW investiert 500 Millionen Euro in Argentinien

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Der argentinische Präsident Mauricio Macri (r) gibt dem VW-Markenchef Herbert Diess am 10.11.2017 im Rahmen seines Besuchs beim Produktionsstandort von Volkswagen in General Pacheco (Argentinien) die Hand.

Volkswagen will in Argentinien 650 Millionen Dollar, also 560 Millionen Euro, investieren, um die Produktionsstätte in Buenos Aires zu modernisieren.

Dies kündigte am Freitag VW-Markenchef Herbert Diess in der VW-Fabrik in General Pacheco, einem Vorort der argentinischen Hauptstadt, an. Insgesamt sollen damit 2500 neue Arbeitsplätze entstehen. Mit der Einführung der Produktions-Plattform MQB A soll dort ab 2020 erstmals ein SUV für den südamerikanischen Markt produziert werden.

Argentiniens Staatschef Mauricio Macri bekräftigte bei der gemeinsamen Ankündigung vor der Presse das Ziel seiner Regierung, die Autoproduktion im Land bis auf eine Million Einheiten zu bringen. 2016 waren 470.000 Fahrzeuge in Argentinien produziert worden. VW stand hinter Toyota und Ford mit 66.000 produzierten Fahrzeugen an dritter Stelle unter den zehn Auto-Herstellern in Argentinien. Die Industrie hatte ihren Produktions-Höhepunkt 2011 mit 830.000 Einheiten erreicht.

Lesen Sie hier: 

VW-Chef Müller: Umtauschprämie für alte Diesel verlängern.

dpa

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