Kaum Fortschritte im Kampf gegen Langzeitarbeitslosigkeit

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Der Studie zufolge haben Jobsucher, die seit mindestens einem Jahr ohne Arbeit sind, kaum vom Job-Boom der vergangenen Jahre profitiert. Foto: Jens Büttner

Nürnberg (dpa) - Im Kampf gegen die Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland sind nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern seit 2010 kaum Fortschritte erzielt worden.

Jobsucher, die seit mindestens einem Jahr ohne Arbeit sind, hätten damit kaum vom Job-Boom der vergangenen Jahre profitiert, geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Zuletzt stärker gesunken sei die Zahl der Langzeitarbeitslosen 2009; seitdem verharre sie bei gut einer Million, berichteten die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. 2014 waren im Schnitt 1,08 Millionen Männer und Frauen länger als ein Jahr ohne Job. Auch blieben Langzeitarbeitslose inzwischen im Schnitt länger erwerbslos als früher.

Die IAB-Studie zum Thema "Langzeitarbeitslosigkeit"

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