Stellenabbau

Lufthansa lockt mit Abfindungen

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Eine Stewardess der Lufthansa

Frankfurt/Main - Die Lufthansa lockt bei ihrem geplanten Stellenabbau mit erhöhten Abfindungen. Voraussetzung für die Abfindungen soll eine "doppelte Freiwilligkeit" sein.

Mit dem Betriebsrat am zentralen Standort Frankfurt hat das Unternehmen nach eigenen Angaben Vereinbarungen über drei Wege getroffen, auf denen Mitarbeiter vorzeitig ausscheiden können. Vorgesehen sind Zahlungen bei einem früheren Renteneintritt, bei der Nutzung von Altersteilzeit wie auch bei Aufhebungsverträgen, hieß es am Freitag in der Mitarbeiterzeitschrift „Lufthanseat“. Bei den beiden letztgenannten Möglichkeiten soll es bis zu bestimmten Fristen Extra-Prämien für Schnellentschlossene geben.

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Voraussetzung für die Abfindungen aus dem neuen Programm sei die „doppelte Freiwilligkeit“ sowohl des Beschäftigten als auch des Arbeitgebers. Bislang gilt die Vereinbarung nur für Frankfurt, während an den anderen Standorten noch Verhandlungen laufen. Lufthansa hat im Rahmen ihres Sparprogramms „Score“ den Abbau von 3500 Verwaltungsstellen angekündigt, davon rund 2500 im Inland. Ob auch anderen Beschäftigten die Abfindungen angeboten werden sollen, blieb zunächst unklar.

dpa

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