Siemens-Skandal: Einigung mit Weltbank

+
Der Konzern Siemens hat sich mit der Weltbank geeinigt.

München - Der Elektrokonzern Siemens hat sich in der Aufarbeitung des milliardenschweren Schmiergeld-Skandals mit der Weltbank geeinigt.

Demnach sicherte das Unternehmen zu, 15 Jahre lang Organisationen wie beispielsweise die Vereinten Nationen jährlich mit etwa fünf Millionen Euro bei der Vorbeugung gegen Korruption unterstützen zu wollen, wie Siemens am Donnerstag in München mitteilte. Rückwirkend zum 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2010 verzichtet der Konzern zudem freiwillig auf eine Teilnahme an Ausschreibungen für Projekte, die von der Weltbank finanziert werden.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Bayern wahren Chance auf Gruppensieg - 2:1 bei Anderlecht

Bayern wahren Chance auf Gruppensieg - 2:1 bei Anderlecht

Barca und Chelsea im Achtelfinale - Man United patzt

Barca und Chelsea im Achtelfinale - Man United patzt

Mugabes Nachfolger Mnangagwa verspricht Jobs und Demokratie

Mugabes Nachfolger Mnangagwa verspricht Jobs und Demokratie

Argentinische Marine: "Keine Spur des verschollenen U-Boots"

Argentinische Marine: "Keine Spur des verschollenen U-Boots"

Meistgelesene Artikel

Siemens-Beschäftigte wollen Stellen-Kahlschlag nicht hinnehmen

Siemens-Beschäftigte wollen Stellen-Kahlschlag nicht hinnehmen

Auch Frankfurt scheitert bei Vergabe von EU-Behörden

Auch Frankfurt scheitert bei Vergabe von EU-Behörden

Darauf müssen sich Verbraucher im kommenden Jahr einstellen

Darauf müssen sich Verbraucher im kommenden Jahr einstellen

Gibt es bald „Beauty-Waggons“ in Zügen?

Gibt es bald „Beauty-Waggons“ in Zügen?

Kommentare