Börsengang

Siemens Healthineers nimmt gut 4 Milliarden Euro ein

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Die Zentrale der Siemens AG in München. Foto: Matthias Balk

Erlangen (dpa) - Die Siemens-Medizintechniktochter Healthineers hat durch den Börsengang gut vier Milliarden in die Konzernkassen gespült. Die Papiere gingen für 28 Euro je Anteilsschein an Investoren, wie das Unternehmen nach Abschluss der Platzierung mitteilte.

Siemens hat 15 Prozent der Tochter oder 150 Millionen Aktien an die Börse gebracht. Insgesamt wurde damit ein Volumen von 4,2 Milliarden Euro platziert.

Ursprünglich war die Preisspanne auf 26 bis 31 Euro festgesetzt worden. Zuletzt hatte die Preisprognose laut einer der beteiligten Banken bei 27,50 bis 28,50 Euro gelegen. Am Vorabend hatte es geheißen, dass Gebote unter 28 Euro Gefahr laufen würden, nicht zustande zu kommen.

Auf Basis des zunächst genannten Maximalpreises wäre Healthineers insgesamt mit 31 Milliarden Euro bewertet worden. Nun liegt der Wert jedoch nur bei 28 Milliarden Euro. Das liegt deutlich unter früheren Analystenschätzungen von bis zu 40 Milliarden Euro.

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