Für das neue Geschäftsjahr

Siemens will nach Umbau wieder Wachstum schaffen

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Siemens-Chef Joe Kaeser. Die Kosten für den tiefgreifenden Konzernumbau dürften den Gewinn belastet haben. 

München/Berlin - Der Elektrokonzern Siemens will nach dem radikalen Konzernumbau wieder Fahrt aufnehmen.

Für das neue Geschäftsjahr (30. September) hofft Konzernchef Joe Kaeser trotz der weltweiten Konjunktureintrübung auf ein moderates Wachstum des Umsatzes von zuletzt 75,6 Milliarden Euro, wie das Unternehmen in Berlin mitteilte.

Der Gewinn, der im vergangenen Geschäftsjahr kräftig durch Verkaufserlöse aufpoliert wurde, soll um mindestens 14 Prozent zulegen. Unter dem Strich verdiente Siemens 7,4 Milliarden Euro, nach 5,5 Milliarden Euro im Vorjahr.

Sein angepeiltes Renditeziel schaffte Kaeser mit 10,1 Prozent Marge im industriellen Geschäft knapp. Angepeilt war eine Marge von 10 bis 11 Prozent, bei diesem Ziel bleibt es auch für das neue Geschäftsjahr.

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