Streit beigelegt

VW rechnet für Montag wieder mit regulärer Produktion

+
Wegen des Zulieferer-Streits konnten rund 27.000 Mitarbeiter nicht ihrer regulären Arbeit nachgehen.

Wolfsburg - Nach dem beigelegten Streit mit zwei Zulieferern über fehlende Bauteile steuert der Autobauer Volkswagen wieder zurück zur Normalität. Montag soll die Produktion wieder laufen.

Die Produktion dürfte schon am kommenden Montag wieder regulär laufen, hieß es am Mittwoch aus dem Unternehmen.

Fehlende Getriebe-Gussteile und Sitzbezüge hatten den Takt in den Fabriken durcheinandergewirbelt bis hin zu Produktionsstopps und Kurzarbeit. In Emden, Wolfsburg, Zwickau, Kassel, Salzgitter und Braunschweig konnten 27 700 Menschen nicht so arbeiten wie geplant.

Nach dem Durchbruch bei den Verhandlungen am Dienstagmorgen zeichnet sich nun allmählich die Wende ab. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sind die ärgsten Folgen für das Getriebe-Werk in Kassel bereits ausgeräumt. Bis zu der Einigung mit den Zulieferern hatte es noch am Dienstag so ausgesehen, dass die Produktion der betroffenen Getriebe für den Golf in Kassel diesen Donnerstag ganz zum Erliegen kommt. Dieser Produktionsstopp drohe nun nicht mehr.

dpa

Mehr zum Thema:

Schalke meistert Pflichtaufgabe souverän

Schalke meistert Pflichtaufgabe souverän

Grippewelle 2017: Die schlimmste Phase ist vorbei

Grippewelle 2017: Die schlimmste Phase ist vorbei

Jahresempfang des Kirchenkreises Syke-Hoya

Jahresempfang des Kirchenkreises Syke-Hoya

Leserinnen dokumentieren Umweltsünden in Sudweyhe

Leserinnen dokumentieren Umweltsünden in Sudweyhe

Meistgelesene Artikel

Ärger bei Fans: Marke „Capri-Sonne“ verschwindet vom Markt

Ärger bei Fans: Marke „Capri-Sonne“ verschwindet vom Markt

Was die Teilzeit-Falle für Frauen in Deutschland bedeutet

Was die Teilzeit-Falle für Frauen in Deutschland bedeutet

Rettet Karlsruhe den Bausparern heute ihre Zinsen?

Rettet Karlsruhe den Bausparern heute ihre Zinsen?

Peugeot-Chef versichert Merkel: Stehen zu Job-Garantien bei Opel

Peugeot-Chef versichert Merkel: Stehen zu Job-Garantien bei Opel

Kommentare