"Für Fälscher wird es immer schwieriger"

Das ist der neue Zehn-Euro-Schein

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Die Europäische Zentralbank hat am Montag den neuen Zehn-Euro-Schein vorgestellt.

Frankfurt - Die Europäische Zentralbank hat am Montag den neuen Zehn-Euro-Schein vorgestellt. Die neue Banknote wird ab dem 23. September in Umlauf gebracht.

Das teilte die EZB in Frankfurt am Main mit. Neben neuen Sicherheitsmerkmalen ist auf den Noten wie schon beim neuen Fünf-Euro-Schein ein kleines Porträt der griechischen Sagengestalt Europa zu sehen. Die Gestaltung der Note orientiert sich zu großen Teilen am Vorgänger: Die Tore und Brücken auf den Scheinen bleiben erhalten.

Die EZB hatte im Mai vergangenen Jahres mit dem Fünf-Euro-Schein erstmals nach der Euro-Einführung 2002 neue Banknoten in Umlauf gebracht. Dieses Jahr folgt nun der neue Zehn-Euro-Schein, darauf in aufsteigender Reihenfolge die Noten mit den höheren Nennwerten: 20, 50, 100, 200 sowie 500 Euro.

Der überarbeiteter Zehn-Euro-Schein soll die Gemeinschaftswährung noch sicherer gegen Geldfälscher machen. EZB-Direktor Yves Mersch stellte die Banknote am Montag in Frankfurt vor. Sie soll am 23. September in Umlauf gebracht werden. „Die Euro-Banknoten und -Münzen sind ein greifbares Symbol unserer Entschlossenheit, die Europäische Union in all ihrer Vielfalt zu unterstützen“, sagte Mersch. Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele sagte der Nachrichtenagentur dpa: „Mit dem neuen 10-Euro-Schein wird es für die Bevölkerung leichter, die Echtheit der Noten zu überprüfen. Für die Fälscher wird es hingegen schwieriger.“

afp/dpa

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