Opel streicht 8.300 Stellen in Europa

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Opel-Chef Nick Reilly.

Frankfurt/Main - Der angeschlagene Autobauer Opel streicht nach Angaben von Konzernchef Nick Reilly in Europa 8.300 Stellen. Betroffen ist hauptsächlich die Produktion.

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Betroffen sind 1.300 Jobs in der Verwaltung und 7.000 in der Produktion, wie das Unternehmen am Dienstag bei der Vorlage seines Sanierungskonzept mitteilte.

Allein in Deutschland fallen demnach 3.911 Stellen weg. Reilly kündigte zugleich an, der Mutterkonzern General Motors wolle in den nächsten fünf Jahren 11 Milliarden Euro in Opel und die Schwestermarke Vauxhall investieren.

Während der Übergangsphase seien 3,3 Milliarden Euro zur Finanzierung des Betriebs erforderlich. GM habe bereits 650 Millionen Euro bereitgestellt und benötige nun insgesamt 2,7 Milliarden Euro als Darlehen oder Darlehensgarantien von den Regierungen der Standortländer. Ende## DAPD/sm/ma

apn

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