Trotz Krise: Sonderschichten bei Opel

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Die Nachfrage nach dem Opel-Spitzenmodel "Insignia" ist enorm.

Rüsselsheim - Mitten in der Autokrise legt der angeschlagene Hersteller Opel erneut Sonderschichten für sein neues Spitzenmodell “Insignia“ ein.

Im Stammwerk Rüsselsheim seien für den Mai wegen der hohen Nachfrage drei Sonderschichten geplant, teilte die General-Motors-Tochter am Freitag mit. Nach Werksangaben liegen europaweit bereits mehr als 100 000 Bestellungen für den Mittelklassewagen vor, der damit an der Spitze des Segments liege.

Der Wagen zeige ein gutes “Eroberungspotenzial“, weil viele Kunden erstmals einen Opel kauften, erklärte Vertriebschef Alain Visser. Mit zahlreichen Sonderausstattungen werde zudem eine hohe Marge pro Fahrzeug erzielt.

In Deutschland konnte Opel im Segment der Mittelklasse-Limousinen besonders stark zulegen und steigerte die Verkäufe im ersten Quartal um 82 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2008 war noch der Vorgänger Vectra am Start.

dpa

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