Nokia streicht 3500 Stellen

Espoo - Drei Jahre nach der Werksverlagerung des finnischen Handy-Hersteller Nokia von Deutschland nach Rumänien, streicht der Konzern weitere 3500 Stellen. Davon betroffen: Rumänien.

Der kriselnde Handy-Weltmarktführer Nokia schließt sein Werk in Rumänien. Damit fallen 2200 Arbeitsplätze weg, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Weitere 1300 Stellen seien von einem Umbau der Software-Entwicklung betroffen. Ins rumänische Cluj hatte Nokia 2008 die Produktion aus dem deutschen Werk in Bochum verlagert. Das hatte seinerzeit für heftige Kritik in Deutschland gesorgt. Das Unternehmen hat sich ein Sparprogramm in Höhe von eine Milliarde Euro bis 2013 vorgenommen.

dpa/dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Kotzlichkeiten und dicke Tränen: Zwölfter Dschungel-Tag in Bildern

Kotzlichkeiten und dicke Tränen: Zwölfter Dschungel-Tag in Bildern

Eröffnung der Klostermühle in Heiligenberg

Eröffnung der Klostermühle in Heiligenberg

Arnold Schwarzenegger fährt Elektro-Auto

Arnold Schwarzenegger fährt Elektro-Auto

Abschied von Roman Herzog: "Geschenk für unser Land"

Abschied von Roman Herzog: "Geschenk für unser Land"

Meistgelesene Artikel

Samsung: Das sind die Gründe für die Batterie-Explosionen

Samsung: Das sind die Gründe für die Batterie-Explosionen

Schockierte dm-Kunden: Was soll dieser Faschingsartikel?

Schockierte dm-Kunden: Was soll dieser Faschingsartikel?

Media Markt testet Vermietung von Elektrogeräten

Media Markt testet Vermietung von Elektrogeräten

Schnell und billig: Das sind die Tricks der Lebensmittelindustrie

Schnell und billig: Das sind die Tricks der Lebensmittelindustrie

Kommentare