Mastercard: Bald mit Handy zahlen

+
Bald können Nutzer per Handy zahlen.

Berlin - Die Deutsche Telekom will in Kooperation mit Mastercard noch in diesem Jahr ein System zum mobilen Bezahlen in Deutschland auf den Markt bringen.

Nutzer sollen mit ihrem Handy an weltweit mehr als 33 Millionen Mastercard-Akzeptanzstellen bezahlen können. Die strategische Partnerschaft solle Basis einer europaweiten Zusammenarbeit sein, um das mobile Bezahlen voranzubringen, teilten die Unternehmen am Montag mit. In weiteren europäischen Ländern gehe die Bezahlmöglichkeit sukzessive in den nächsten Jahren an den Start.

Noch in diesem Jahr will die Telekom erste SIM-Karten vermarkten, die die Mastercard-Funktion über die Nahfunk-Technologie NFC (Near Field Communications) nutzen. Dabei wird die Transaktion berührungslos von der Handy-Mastercard an ein Terminal übermittelt. Die Verankerung auf der SIM-Karte soll das Bezahlen besonders sicher und für den Kunden transparent machen. Jede Transaktion wird per SMS bestätigt.

Aufbauend auf der Kooperation mit Mastercard will die Telekom im vierten Quartal eine Testphase für eine erweiterte mobile Brieftasche starten, für das erste Halbjahr 2013 sind erste Produkte angekündigt. Das Handy soll damit vollständig zur mobilen Brieftasche werden, mit der der Nutzer auch Bahntickets und Konzertkarten kaufen oder Rabatte einlösen kann.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Citroën C3 Aircross im Test: Aufbruch ins Abenteuerland

Citroën C3 Aircross im Test: Aufbruch ins Abenteuerland

Von Braeburn bis Boskoop: Kochen und Backen mit Äpfeln

Von Braeburn bis Boskoop: Kochen und Backen mit Äpfeln

Reis ist eine Delikatesse für sich

Reis ist eine Delikatesse für sich

Sieg auf Zypern verpasst - BVB droht Aus in der Königsklasse

Sieg auf Zypern verpasst - BVB droht Aus in der Königsklasse

Meistgelesene Artikel

Zuckerberg entschuldigt sich für virtuellen Puerto-Rico-Ausflug

Zuckerberg entschuldigt sich für virtuellen Puerto-Rico-Ausflug

Dämpfer für Aktionäre im Musterverfahren zu VW-Übernahmeschlacht

Dämpfer für Aktionäre im Musterverfahren zu VW-Übernahmeschlacht

Grüne fordern mehr Transparenz bei Prüfung und Zulassung von Glyphosat in Europa

Grüne fordern mehr Transparenz bei Prüfung und Zulassung von Glyphosat in Europa

BASF: Von Schäumen aus belastetem Stoff geht keine Gefahr aus

BASF: Von Schäumen aus belastetem Stoff geht keine Gefahr aus

Kommentare