Angeblicher Facebook-Vertrag

Milliarden-Klage: Richter auf Zuckerbergs Seite

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Facebook-Gründer Mark Zuckerberg

Buffalo - Gegen Mark Zuckerberg läuft derzeit eine Milliarden-Klage. Doch der Facebook-Gründer muss sich kaum Sorgen machen, denn ein Richter hat sich nun auf seine Seite geschlagen.

Bei einer Milliarden-Klage um Eigentumsrechte am sozialen Netzwerk Facebook hat sich ein US-Bundesrichter im Staat New York auf die Seite des Gründers Mark Zuckerberg geschlagen. Er empfahl am Dienstag, die Klage des angeblichen Miteigentümers Paul Ceglia abzuweisen. Der Vertrag, mit dem Ceglia seine Klage begründe, sei getürkt.

Ceglia hatte 2010 geklagt. Er habe 2003 mit dem damaligen Harvard-Studenten Zuckerberg einen Vertrag für Arbeiten an einer Datenbank geschlossen, und dieser begründe Eigentumsrechte an Facebook. Der Bundesrichter bestätigte zwar, dass es einen Vertrag zwischen beiden gebe. Doch seien Hinweise auf Facebook erst später hinzugefügt worden.

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Die Empfehlung des Bundesrichters geht nun an einen Bezirksrichter. Dieser muss mögliche Einwände prüfen, bevor er den Vorschlag annimmt oder verändert. Zuckerbergs Vermögen wird auf 13,3 Milliarden Dollar, umgerechnet rund 10,3 Milliarden Euro, geschätzt.

AP

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