Merck-Ausfall in Japan hat Folgen für US-Autohersteller

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Die seit dem Erdbeben in Japan geschlossene Pigmentproduktion des deutschen Chemiekonzerns Merck hat nun Folgen für viele US-Autohersteller.

Detroit - Die seit dem Erdbeben in Japan geschlossene Pigmentproduktion des deutschen Chemiekonzerns Merck hat nun Folgen für viele US-Autohersteller:

Ihnen stehen weniger Farben zur Verfügung. Die Anlage im Nordosten des Landes war bei dem Erdbeben beschädigt worden. Bis die Produktion wieder aufgenommen werden könne, würde es zwischen vier und acht Wochen dauern, sagte eine Unternehmenssprecherin. Dies hänge unter anderem von der Verfügbarkeit der Infrastruktur ab. Zudem würden die Reparaturarbeiten auch davon beeinflusst, wie es an dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima weitergehe, das rund 50 Kilometer entfernt liegt.

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Der Merck-Standort ist der einzige Hersteller für ein leuchtendes Pigment, das in vielen Autofarben Verwendung findet. Ford hat seinen Händlern mitgeteilt, dass sie keine Pickups vom Modell F-150 in “Tuxedo Black“ mehr bestellen sollen. Auch Chrysler hat seine Händler informiert, dass die Zahl der Farben beschränkt werde.

dapd

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