Bauboom setzt sich fort

Mehr Neubauwohnungen genehmigt

+
Es werden weiter immer mehr Wohnungen in Deutschland gebaut. Allein im Januar wurde der Bau von rund 22 200 Neubauwohnungen genehmigt. Foto: Marijan Murat

Wiesbaden (dpa) - Der Bauboom in Deutschland setzt sich fort. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Januar rund 22 200 Neubauwohnungen genehmigt. Das war ein Anstieg um drei Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Prozentual am stärksten fiel das Plus bei Wohnungen in Wohnheimen aus (55,9 Prozent), zu denen auch Flüchtlingsunterkünfte zählen. Um- und Ausbauten waren dagegen rückläufig (-32,7 Prozent). Dadurch sei die Zahl der Baugenehmigungen insgesamt um 3,1 Prozent auf 25 500 Wohnungen gesunken, erläuterte die Wiesbadener Behörde.

Von November bis Januar gab es dagegen einen Anstieg um 28,4 Prozent. Niedrige Zinsen und die Unterbringung von Flüchtlingen treiben die Nachfrage an.

Mitteilung Bundesamt

Das könnte Sie auch interessieren

WM 2018: Diese heißen Schlitten fahren Messi, Ronaldo und Co.

WM 2018: Diese heißen Schlitten fahren Messi, Ronaldo und Co.

Diego Costa rettet Spanien den Sieg

Diego Costa rettet Spanien den Sieg

Suárez führt Uruguay ins Achtelfinale

Suárez führt Uruguay ins Achtelfinale

Klimawandel in Jogis Wohlfühloase

Klimawandel in Jogis Wohlfühloase

Meistgelesene Artikel

Rewes WM-Tweet geht voll nach hinten los - Supermarkt-Kette löscht ihn zerknirscht wieder

Rewes WM-Tweet geht voll nach hinten los - Supermarkt-Kette löscht ihn zerknirscht wieder

Aldi Süd hat Swimming-Pool im Angebot - doch er hat einen großen Nachteil

Aldi Süd hat Swimming-Pool im Angebot - doch er hat einen großen Nachteil

Audi-Chef Stadler in U-Haft genommen - Nachfolge soll feststehen

Audi-Chef Stadler in U-Haft genommen - Nachfolge soll feststehen

Rückruf wegen Gesundheits-Gefahr: Tiefkühl-Riese Iglo warnt vor mehreren Produkten

Rückruf wegen Gesundheits-Gefahr: Tiefkühl-Riese Iglo warnt vor mehreren Produkten

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.