L'Oreal: Bettencourt verlässt Geschäftsführung

+
Liliane Bettencourt hat die Geschäftsführung von L'Oreal verlassen.

Paris - Die L'Oreal-Erbin Liliane Bettencourt verlässt die Geschäftsführung des französischen Kosmetikunternehmens. Derweil hat das Kosmetikunternehmen seinen Umsatz gesteigert.

Die 89-Jährige werde von ihrem Enkel und Vertrauten Jean-Victor Meyers ersetzt, teilte der Konzern am Montag mit.

Bettencourt gilt als reichste Frau Frankreichs. Im vergangenen Herbst war sie unter die Vormundschaft ihrer Tochter gestellt worden, gegen die sie seitdem juristisch vorgeht. Die Nominierung ihres 25-jährigen Enkels für einen Sitz in der Geschäftsführung muss noch von den Aktionären des Unternehmens gebilligt werden.

Zuvor hatte L'Oreal eine solide Jahresbilanz vorgestellt. 2011 sei der Nettogewinn dank gut laufender Geschäfte in den Schwellenländern binnen Jahresfrist um 8,9 Prozent auf 2,44 Milliarden Euro gestiegen. Der Umsatz kletterte demnach um 4,3 Prozent auf 20,34 Milliarden Euro.

Der Vorstandsvorsitzende Jean-Paul Agon prognostizierte, die L'Oreal-Offensive in den “Neuen Märkten“ werde 2012 dazu führen, dass der Konzern dort mehr Umsatz als in Westeuropa machen werde.

dapd

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Meistgelesene Artikel

Frau findet unfassbare Notiz in einem Amazon-Paket

Frau findet unfassbare Notiz in einem Amazon-Paket

Media Markt testet Vermietung von Elektrogeräten

Media Markt testet Vermietung von Elektrogeräten

Kükenschreddern soll durch neue Technik überflüssig werden

Kükenschreddern soll durch neue Technik überflüssig werden

Schnell und billig: Das sind die Tricks der Lebensmittelindustrie

Schnell und billig: Das sind die Tricks der Lebensmittelindustrie

Kommentare