Beschäftigungsrekord

In der EU sind so viele Menschen in Arbeit wie noch nie.

+
Eine Wand in Stuttgart mit Stellenageboten:Foto: Daniel Bockwoldt

Luxemburg (dpa) - Die Zahl der Beschäftigten in der EU ist auf ein Rekordhoch gestiegen.

Nach Schätzungen des europäischen Statistikamtes Eurostat waren im dritten Quartal dieses Jahres insgesamt 236,3 Millionen Männer und Frauen erwerbstätig. Dies sei der höchste Wert, der jemals verzeichnet wurde, teilte die Behörde am Mittwoch mit.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg die Zahl der Erwerbstätigen in der EU um 1,8 Prozent. Die höchsten Wachstumsraten verzeichneten Rumänien (plus 5,3 Prozent), Malta (4,9) und Zypern (3,5). In Deutschland gab es nach Eurostat-Rechnung ein Plus von 1,5 Prozent.

Die Arbeitslosenquote in der EU lag zuletzt bei 7,4 Prozent. Dies ist die niedrigste, die seit November 2008 in den 28 EU-Ländern verzeichnet wurde.

Mitteilung von Eurostat zur Erwerbstätigkeit in der EU (13.12.2017)

Das könnte Sie auch interessieren

Brand an der Dresdener Straße in Sulingen

Brand an der Dresdener Straße in Sulingen

Das rasante Rennen um Follower - "The Crew 2" im Test

Das rasante Rennen um Follower - "The Crew 2" im Test

Zu Gast in einer Käseschule im Allgäu

Zu Gast in einer Käseschule im Allgäu

Werder-Training am Mittwoch

Werder-Training am Mittwoch

Meistgelesene Artikel

Diesel-Skandal: Jetzt besteht auch Verdacht gegen Opel

Diesel-Skandal: Jetzt besteht auch Verdacht gegen Opel

Zuckerberg: Darum werden Beiträge von Holocaust-Leugnern auf Facebook nicht entfernt

Zuckerberg: Darum werden Beiträge von Holocaust-Leugnern auf Facebook nicht entfernt

Streik in der Kabine: Ryanair streicht nächste Woche 600 Flüge - viele Ferienziele betroffen

Streik in der Kabine: Ryanair streicht nächste Woche 600 Flüge - viele Ferienziele betroffen

Drogeriekette mit seltsamem Namen macht dm und Rossmann Konkurrenz

Drogeriekette mit seltsamem Namen macht dm und Rossmann Konkurrenz

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.