Ikea

Billy & Co. legen weiter zu

Hofheim-Wallau/Helsingborg  - Die Erfolgsgeschichte von Billy & Co. geht weiter: Der Möbelhändler Ikea  hat den weltweiten Umsatz und Gewinn im vergangenen Jahr erneut gesteigert.

Einschließlich Mieteinnahmen lagen die Erlöse im Geschäftsjahr 2013 (bis 31.8.) bei 28,5 Milliarden Euro, wie Ikea am schwedischen Firmensitz in Helsingborg mitteilte. Das war ein Anstieg um 3,2 Prozent. Der Gewinn legte um 3,1 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro zu.

Ikea wolle auf ehrgeizigem Wachstumskurs bis 2020 einen weltweiten Umsatz von 50 Milliarden Euro erreichen, sagte der neue Konzernchef Peter Agnefjäll am Dienstag. Ikea betreibt derzeit 305 Möbelhäuser in 26 Ländern. Vergangenes Jahr wurden 684 Millionen Besucher gezählt.

Ikea profitiert von besserer Weltkonjunktur

Ikea habe von der besseren Weltkonjunktur profitiert, sagt Agnefjäll laut Mitteilung. „Wichtige Verbrauchermärkte wie die USA verzeichnen mehr Wachstum, und Europa beginnt sich generell zu erholen.“ Deutschland bleibt mit einem Umsatzanteil von 14 Prozent wichtigster Einzelmarkt vor den USA. Nach mehrfachen Verzögerungen will Ikea in diesem Jahr neue Häuser in Hamburg-Altona und Lübeck eröffnen. In China erzielt Ikea nach Agnefjälls Angaben zweistellige Zuwachsraten.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Werder Abschlusstraining

Werder Abschlusstraining

Thaibox-Seminar in Ehrenburg

Thaibox-Seminar in Ehrenburg

Hobbykünstler-Ausstellung in der KGS Leeste

Hobbykünstler-Ausstellung in der KGS Leeste

Tausende Demonstranten in Simbabwe fordern Mugabes Rücktritt

Tausende Demonstranten in Simbabwe fordern Mugabes Rücktritt

Meistgelesene Artikel

Siemens-Beschäftigte wollen Stellen-Kahlschlag nicht hinnehmen

Siemens-Beschäftigte wollen Stellen-Kahlschlag nicht hinnehmen

Darauf müssen sich Verbraucher im kommenden Jahr einstellen

Darauf müssen sich Verbraucher im kommenden Jahr einstellen

Gibt es bald „Beauty-Waggons“ in Zügen?

Gibt es bald „Beauty-Waggons“ in Zügen?

Flughafen BER: Noch 30 „technische Risiken“ in Fluggastterminal

Flughafen BER: Noch 30 „technische Risiken“ in Fluggastterminal

Kommentare