BMW holt Mitarbeiter aus Japan nach Hause

München - BMW hat nach der Erdbebenkatastrophe in Japan seine deutschen Mitarbeiter nach Hause geholt. Doch auch den japanischen Angestellten bietet der Konzern konkrete Hilfe an.

Die insgesamt rund 50 Angestellten seien auf dem Heimweg, sagte ein Sprecher des Autobauers am Montag in München. Seinen japanischen Mitarbeitern habe der Konzern angeboten, sie bei der Suche nach sicheren Unterkünften im Süden des Inselstaats zu unterstützen.

BMW beschäftigt in Japan insgesamt rund 700 Menschen. Der Konzern unterhält neben einer Vertriebsorganisation in Tokio unter anderem auch ein Entwicklungsbüro in der Hauptstadt. Über die wirtschaftlichen Folgen lasse sich angesichts der unübersichtlichen Lage derzeit aber noch nichts sagen, sagte der Sprecher.

Das Unternehmen hat in Japan im vergangenen Jahr rund 44.000 Autos der Marken BMW und Mini verkauft. Das sind rund 3 Prozent des weltweiten Gesamtabsatzes von 1,46 Millionen Autos. Das Land gehört damit zu den kleineren Märkten.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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