Großauftrag sichert Lloyd Werft-Zukunft für mindestens fünf Jahre

+
Die "Pride of America" war vor mehr als zehn Jahren das letzte Kreuzfahrtschiff, das in der Lloyd Werft gebaut wurde. Foto: Ingo Wagner/Archiv

Bremerhaven (dpa) - Der geplante Bau von neuen Kreuzfahrtschiffen auf der Bremerhavener Lloyd Werft sichert aus Sicht des Betriebsrates die Zukunft des Unternehmens für die nächsten fünf bis sieben Jahre.

Die US-Reederei Crystal Cruises hatte am Montag angekündigt, dass sie insgesamt fünf Luxusliner in Bremerhaven bauen lassen will. "Es wäre der größte Auftrag in der Geschichte der Lloyd Werft", sagte der Geschäftsführer der IG Metall Bremerhaven, Karsten Behrenwald, am Dienstag.

Zum Auftragsvolumen wurde nichts bekannt, die Lloyd Werft wollte sich zunächst nicht weiter dazu äußern. "Der Auftrag ist ein starkes Signal für die Werft und den Standort", sagte Behrenwald.

Die "Pride of America" war vor mehr als zehn Jahren das letzte Kreuzfahrtschiff, das in der Lloyd Werft gebaut wurde. Seitdem kümmerten sich die aktuell rund 400 Mitarbeiter vor allem um Reparatur- und Umbauarbeiten.

Pressemitteilung der Lloyd Werft

Mitteilung von Crystal Cruises

Mehr zum Thema:

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Meistgelesene Artikel

Frau findet unfassbare Notiz in einem Amazon-Paket

Frau findet unfassbare Notiz in einem Amazon-Paket

Media Markt testet Vermietung von Elektrogeräten

Media Markt testet Vermietung von Elektrogeräten

Kükenschreddern soll durch neue Technik überflüssig werden

Kükenschreddern soll durch neue Technik überflüssig werden

Schnell und billig: Das sind die Tricks der Lebensmittelindustrie

Schnell und billig: Das sind die Tricks der Lebensmittelindustrie

Kommentare