Zinsmanipulation

Goldman Sachs muss 120 Millionen Dollar zahlen

Washington - Die US-Investmentbank Goldman Sachs ist wegen Zinsmanipulationen zur Rechenschaft gezogen worden und muss eine saftige Strafzahlung leisten.

Das Wall-Street-Haus zahlt auf Anordnung der US-Derivateaufsicht CFTC 120 Millionen Dollar (115 Mio Euro), wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Damit legt die Bank eine Klage der Regulierer bei. Händler von Goldman Sachs sollen zwischen 2007 bis 2012 versucht haben, durch verbotene Absprachen den Zinssatz Isdafix, der als Referenzmarke für bestimmte Finanzwetten dient, zu ihren Gunsten zu manipulieren. Wegen angeblicher Isdafix-Manipulationen hatte im Mai bereits die Deutsche Bank einen US-Vergleich über 50 Millionen Dollar akzeptiert.

dpa

Rubriklistenbild: © AFP

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Die Multiplayer-Postapokalypse: "Fallout 76" im Test

Die Multiplayer-Postapokalypse: "Fallout 76" im Test

Azubis kicken in der Rotenburger Bodo-Räke-Halle für den guten Zweck

Azubis kicken in der Rotenburger Bodo-Räke-Halle für den guten Zweck

In Malé zeigen sich die Malediven von einer anderen Seite

In Malé zeigen sich die Malediven von einer anderen Seite

Pressestimmen zum letzten DFB-Spiel des Jahres: „Hauch vom Confed Cup“

Pressestimmen zum letzten DFB-Spiel des Jahres: „Hauch vom Confed Cup“

Meistgelesene Artikel

Aldi startet Rückruf: Verzehr dieses Produkts könnte lebensbedrohlich werden

Aldi startet Rückruf: Verzehr dieses Produkts könnte lebensbedrohlich werden

Vorsicht, Rückruf! Diese Mundspülung könnte schlimme Folgen haben

Vorsicht, Rückruf! Diese Mundspülung könnte schlimme Folgen haben

Nazi-Skandal in BMW-Werk? Sprecher äußert sich 

Nazi-Skandal in BMW-Werk? Sprecher äußert sich 

Aldi-Rückruf: Glassplitter in Aktionsartikel gefunden

Aldi-Rückruf: Glassplitter in Aktionsartikel gefunden

Kommentare