GM-Chef: "Gute Zukunft" für britische Opel-Werke

+
Nick Reilly, neuer Europachef des US-Autobauers General Motors

London - Die Beschäftigten der britischen Opel-Schwester Vauxhall können aufatmen. Die beiden Standorte in Luton und Ellesmere Port mit rund 5000 Mitarbeitern hätten eine “gute Zukunft“.

Das sagte der neue Europachef des US-Autobauers General Motors, Nick Reilly, am Dienstag in London. Für frühere Pläne Anfang des Jahres, 800 Stellen zu kürzen, gebe es Spielraum. Wirtschaftsminister Peter Mandelson habe Unterstützung im Rahmen der EU-Richtlinien signalisiert.

Verhandlungskrimi um Opel: Eine Chronik

Verhandlungskrimi um Opel: Eine Chronik

Der US-Autobauer wolle zwar weiterhin die Kapazität um 20 bis 25 Prozent in Europa kürzen, sagte Reilly. Davon könnten drei Werke betroffen sein. Dies bedeute jedoch nicht, dass diese Standorte auch geschlossen werden. “Wir müssen ein Paket schnüren und ich hoffe, dass jede einzelne Regierung vorbereitet ist, ihren Beitrag genauso wie General Motors zu leisten.“

dpa

Dschungelcamp 2017: Tag vier im Busch in Bildern

Dschungelcamp 2017: Tag vier im Busch in Bildern

Wunderschöner Winter: Das sind die besten Leserfotos 

Wunderschöner Winter: Das sind die besten Leserfotos 

Unfall an Stauende: Lkw-Fahrer tödlich verletzt

Unfall an Stauende: Lkw-Fahrer tödlich verletzt

Bericht: Amri war nahezu wöchentlich Thema bei Behörden

Bericht: Amri war nahezu wöchentlich Thema bei Behörden

Meistgelesene Artikel

Kükenschreddern soll durch neue Technik überflüssig werden

Kükenschreddern soll durch neue Technik überflüssig werden

Neue Taktik: Verdi will Streiks bei Amazon europaweit abstimmen

Neue Taktik: Verdi will Streiks bei Amazon europaweit abstimmen

950 Milliarden Euro: Darum kosten Raucher die Weltwirtschaft so viel

950 Milliarden Euro: Darum kosten Raucher die Weltwirtschaft so viel

Airbus mit Rekordauslieferungen bei Verkehrsflugzeugen

Airbus mit Rekordauslieferungen bei Verkehrsflugzeugen

Kommentare