Gericht: Eurozone will private Anleger in die Pflicht nehmen

Berlin - Die 17 Regierungen der Eurozone haben sich nach Informationen des “Wall Street Journals“ auf den Entwurf für ein neues Griechenland-Hilfspekt geeinigt.

Dabei handele es sich um eine “vorläufige Vereinbarung“, die eine Beteiligung privater Geldgeber im Umfang von 30 Milliarden Euro vorsehe, berichtete das “WSJ“ am Sonntag in seiner Onlineausgabe. Das Blatt beruft sich auf ranghohe EU-Beamte. Demnach will die Eurogruppe Gläubiger ermuntern, bald auslaufende Anleihen gegen Anleihen mit einer längeren Laufzeit auszutauschen. “Private Investoren würden einen starken Anreiz bekommen, sich zu beteiligen - denn, wenn sie sich verweigern, würde das zu einem Zahlungsausfall (default) führen“, wird ein EU-Beamter zitiert. Zugleich würden die Regierungen Griechenland frisches Geld aus dem Euro-Rettungsfonds EFSF zur Verfügung stellen.

dpa

Bilder der Relegation: Knapper Wolfsburg-Sieg über Braunschweig

Bilder der Relegation: Knapper Wolfsburg-Sieg über Braunschweig

Leaks nach Manchester-Anschlag: Trump verspricht Aufklärung

Leaks nach Manchester-Anschlag: Trump verspricht Aufklärung

„Hoya ist mobil“ 2017

„Hoya ist mobil“ 2017

Treckertreffen in Dreeke

Treckertreffen in Dreeke

Meistgelesene Artikel

Bahn-Fahrkarte oder digitales Ticket: Was wollen Reisende?

Bahn-Fahrkarte oder digitales Ticket: Was wollen Reisende?

Gericht: Sonntagsarbeit bei Amazon nur in Einzelfällen

Gericht: Sonntagsarbeit bei Amazon nur in Einzelfällen

Konkurrenz für dm und Rossmann? Edeka plant Drogeriemarkt-Kette

Konkurrenz für dm und Rossmann? Edeka plant Drogeriemarkt-Kette

G20-Länder verstärken Kampf gegen ausbeuterische Arbeit 

G20-Länder verstärken Kampf gegen ausbeuterische Arbeit 

Kommentare