Weltwirtschaftsforum erörtert Flüchtlingskrise

+
Auch bei der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums wird die Flüchtlingskrise eines der beherrschenden Themen sein. Foto: Jean-Christophe Bott

Davos (dpa) - Mit rund 2500 Politikern, Managern und Wissenschaftlern aus mehr als 100 Ländern hat im Schweizer Alpenkurort Davos die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) begonnen.

Dabei gehört die Flüchtlingskrise zu den herausragenden Themen - neben den Risiken durch die Konjunkturschwäche in weiten Teilen der Weltwirtschaft sowie den Folgen der Digitalisierung.

Mit großem Interesse wird in Davos die Eröffnungsrede von Bundespräsident Joachim Gauck zu Folgen und Herausforderungen der Flüchtlingskrise erwartet. Gauck spricht gegen Mittag bei einer Plenarsitzung zum Thema "In der Hoffnung auf Wohlstand: Flucht und Migration nach Europa". Um die Bewältigung der Flüchtlingskrise geht es auch am Abend bei einer Diskussionsrunde mit Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD).

Website zum 46. WEF-Jahrestreffen

Das könnte Sie auch interessieren

Ein Hoch auf den "Hundeknochen": 50 Jahre Ford Escort

Ein Hoch auf den "Hundeknochen": 50 Jahre Ford Escort

Weniger Senioren und mehr Suiten: Flusskreuzfahrten-Trends

Weniger Senioren und mehr Suiten: Flusskreuzfahrten-Trends

Klappe zu, Hardtop tot: Cabrios setzen wieder aufs Stoffdach

Klappe zu, Hardtop tot: Cabrios setzen wieder aufs Stoffdach

Blubbernd und alkoholfrei: Kombucha selber machen

Blubbernd und alkoholfrei: Kombucha selber machen

Meistgelesene Artikel

Fipronil in Eierlikör und Backwaren - Verbraucherschutz fordert Rückruf

Fipronil in Eierlikör und Backwaren - Verbraucherschutz fordert Rückruf

Zuckerberg entschuldigt sich für virtuellen Puerto-Rico-Ausflug

Zuckerberg entschuldigt sich für virtuellen Puerto-Rico-Ausflug

Dämpfer für Aktionäre im Musterverfahren zu VW-Übernahmeschlacht

Dämpfer für Aktionäre im Musterverfahren zu VW-Übernahmeschlacht

Grüne fordern mehr Transparenz bei Prüfung und Zulassung von Glyphosat in Europa

Grüne fordern mehr Transparenz bei Prüfung und Zulassung von Glyphosat in Europa

Kommentare