"Negative Überraschungen"

Eurokurs ist weiter auf Talfahrt

Frankfurt/Main - Am Dienstag setzt der Eurokurs seine Talfahrt fort. Mit einem Wert von 1,3357 Dollar verliert er damit gegenüber dem Vortag weiter.

Der Euro hat am Dienstag an die Verluste vom Wochenauftakt angeknüpft und ist weiter leicht gesunken. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,3357 Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Am Montag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,3383 (Freitag: 1,3388) Dollar festgesetzt. Am Vormittag rechnen Experten eher mit einem ruhigen Handel am Devisenmarkt. Es stehen zunächst keine wichtigen Konjunkturdaten an, die für neue Impulse sorgen könnten.

Erst am Nachmittag könnten Wirtschaftszahlen aus den USA für mehr Bewegung sorgen. Auf dem Programm stehen Daten zur Entwicklung der Verbraucherpreise und zur Lage auf dem US-Immobilienmarkt. Die Inflation wird weiter in etwa auf dem von der US-Notenbank gewünschten Niveau von zwei Prozent erwartet. „Zu beachten sind die Informationen zum Immobilienmarkt“, sagte Experte Dirk Gojny von der National-Bank. „Hier gab es in der letzten Zeit einige negative Überraschungen.“

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Amri-Ausschuss in NRW nimmt Rolle von V-Mann ins Visier

Amri-Ausschuss in NRW nimmt Rolle von V-Mann ins Visier

Fahrgeschäfte, Buden, Zelte: Das gefällt den Besuchern am besten 

Fahrgeschäfte, Buden, Zelte: Das gefällt den Besuchern am besten 

Das sind die zehn reichsten Menschen der Welt

Das sind die zehn reichsten Menschen der Welt

Werder-Ankunft in Köln

Werder-Ankunft in Köln

Meistgelesene Artikel

"Arm trotz Arbeit": Mehr als drei Millionen Deutsche haben mehrere Jobs

"Arm trotz Arbeit": Mehr als drei Millionen Deutsche haben mehrere Jobs

Uber wehrt sich vor Gericht gegen Lizenzentzug in London

Uber wehrt sich vor Gericht gegen Lizenzentzug in London

Von München nach Berlin: letzter Air-Berlin-Flug ausgebucht

Von München nach Berlin: letzter Air-Berlin-Flug ausgebucht

Neuer Faber-Castell-Chef setzt auf China und neue Trends

Neuer Faber-Castell-Chef setzt auf China und neue Trends

Kommentare