Rettungskurs für Griechenland

Eurogruppe: Rückkehr der Kontrolleure nach Athen

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Das Links-Rechts-Bündnis unter Premier Alexis Tsipras zieht die Verhandlungen über Reformen in die Länge. Foto: Karvountzis

Die Debatte um den Rettungskurs für Griechenland kocht wieder hoch. Während sich die CDU hart gibt und einen Grexit nicht ausschließt, warnt SPD-Kanzlerkandidat Schulz vor einer Eskalation.

Brüssel (dpa) - In der griechischen Schuldenkrise sind die Beteiligten der Auszahlung weiterer Hilfskredite einen Schritt näher gekommen.

Die Euro-Finanzminister hätten sich darauf verständigt, dass die Kontrolleure der internationalen Geldgeber-Institutionen in der kommenden Woche nach Athen zurückkehren, hieß es aus Kreisen der Eurogruppe und des griechischen Finanzministeriums. Eine Einigung über das weitere Vorgehen könne dort dann schon innerhalb einiger Tage gefunden werden, hieß es.

Griechenland muss im Sommer Kredite in Milliardenhöhe zurückzahlen, was Athen nicht allein schultern könnte. Zur Freigabe weiterer Finanzhilfen sind allerdings noch einige Reformschritte nötig.

Mitteilung ESM zu Schuldentilgungserleichterungen (23.1.2017)

EU-Rat zu griechischen Finanzhilfen

Eurogruppen-Statement zu Griechenland Mai 2016

Schulden-Tragfähigkeitsanalyse der EU-Kommission (Juli 2015)

Ergebnis Eurogruppe 26.1.2017

ESM zum griechischen Hilfsprogramm

Agenda Eurogruppe 20.2.2017

Schulz: "Das Grexit-Gerede ist gefährlich"

Kommt der Euro ins Schlingern?

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