Escada wird nicht verkauft

+
Escada-Chefin Megha Mittal

München - Die Besitzerin der Modemarke Escada hat Spekulationen über Verkaufspläne zurückgewiesen. Daran sei „kein Funken Wahrheit.“

Das ließ Megha Mittal dem Magazin „Focus“ mitteilen. Die Unternehmerin, die aus der indischen Industriellen-Familie Mittal stammt, war kurz nach der Firmenpleite im Sommer 2009 bei Escada eingestiegen und dort als Retterin gefeiert worden.

Das Unternehmen mit Sitz in Aschheim bei München galt in seinen besten Zeiten als bekannteste Damenmodemarke der Welt, hatte zuletzt aber hohe Verluste geschrieben und Insolvenz beantragt. Inzwischen steht Escada an der Gewinnschwelle. Vorstandschef Bruno Sälzer sagte der „Financial Times Deutschland“ vor wenigen Wochen, beim Ergebnis unter dem Strich sei 2011 eine „rote oder schwarze Null“ erreicht worden. Der Umsatz sei um mehr als sieben Prozent auf 300 Millionen Euro gewachsen.

dpa

Mit kurzer Hose ins Büro? Zehn Outfit-Fails im Sommer

Mit kurzer Hose ins Büro? Zehn Outfit-Fails im Sommer

Viele Tote bei Bombenanschlag auf Popkonzert in Manchester

Viele Tote bei Bombenanschlag auf Popkonzert in Manchester

Bilder: Explosion bei Ariana-Grande-Konzert  - Mehrere Tote

Bilder: Explosion bei Ariana-Grande-Konzert  - Mehrere Tote

Was 2017 neu an den Blumenmustern in der Mode ist

Was 2017 neu an den Blumenmustern in der Mode ist

Meistgelesene Artikel

Vodafone schreibt  6,3 Milliarden Euro Verlust

Vodafone schreibt  6,3 Milliarden Euro Verlust

IG-Metall: 35 Stunden-Woche bleibt der Maßstab

IG-Metall: 35 Stunden-Woche bleibt der Maßstab

Abgas-Skandal: EU-Kommission geht nun auch gegen Italien vor

Abgas-Skandal: EU-Kommission geht nun auch gegen Italien vor

Deutschland bei Touristen beliebt wie nie

Deutschland bei Touristen beliebt wie nie

Kommentare