Erneuerbare Energien als Geldquelle für die Kommunen

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In Zeiten leerer kommunaler Kassen erweisen sich die erneuerbaren Energien als wahrer Geldsegen.

Berlin - In Zeiten leerer kommunaler Kassen erweisen sich die erneuerbaren Energien als wahrer Geldsegen. Im vergangenen Jahr spülten Sonne, Wind und Co rund 6,6 Milliarden Euro in die Kassen.

In der ersten systematischen Erhebung wird die regionale Wertschöpfung durch die Ökoenergien in Deutschland für das vergangenen Jahr auf 6,6 Milliarden Euro beziffert. Die der Nachrichtenagentur dpa vorliegende Zusammenfassung der Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und des Zentrums für Erneuerbare Energien der Universität Freiburg (ZEE) taxiert die Wertschöpfung durch Windkraft auf 2,1 Milliarden Euro, von Photovoltaik auf 2,4 Milliarden Euro und von Biogasanlagen auf 500 Millionen Euro.

Neue Steuereinnahmen, die Verpachtung von Flächen für die Ökostrom-Erzeugung sowie neue Arbeitsplätze und damit ein höherer Einkommenssteueranteil sind die wichtigsten Vorteile. Die Kommunen profitieren dabei von der starken staatlichen Subventionierung der Öko-Energien.

dpa

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