Schmiergeldaffäre

MAN einigt sich mit Ex-Chef auf Schadenersatz

München - Ex-MAN-Vorstandschef Håkan Samuelsson hat sich mit dem Lastwagenbauer auf die Zahlung von Schadenersatz für die 2009 bekanntgewordene Schmiergeldaffäre geeinigt.

Der heutige Volvo-Chef werde dem Konzern 1,25 Millionen Euro zahlen, wie ein Sprecher der VW-Tochter am Donnerstag sagte. Die Vereinbarung dazu werde in den kommenden Tagen unterzeichnet und dann der Hauptversammlung 2014 zur Genehmigung vorgelegt. Ursprünglich hatte MAN von dem Manager 237 Millionen Euro gefordert. Aus rechtlichen Gründen sei der Konzern verpflichtet gewesen, den gesamten Schaden der Schmiergeldaffäre geltend zu machen. „Jetzt haben wir eine akzeptable Lösung gefunden.“

dpa

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

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