DIW glaubt an Einigung mit Athen

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Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ist zuversichtlich, dass Athen es gelingt, weitere finanzielle Hilfe zu bekommen. Foto: Maurizio Gambarini

Köln/Frankfurt (dpa) - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) glaubt trotz der ablehnenden Haltung der Bundesregierung weiter an eine Einigung der Euro-Finanzminister mit Athen.

"Die Fronten sind nicht ganz so verhärtet", sagte DIW-Forschungsdirektor Alexander Kritikos am Freitag im WDR 5 "Morgenecho". Die griechische Regierung sei in ihrem Schreiben vom Donnerstag von einigen ihrer früheren Maximalforderungen abgerückt und habe somit ein "Skelett" für ein erfolgreiches Verhandlungsergebnis am Freitag in Brüssel geliefert.

Allerdings teilt Kritikos die Meinung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, dass dem Antrag auf Verlängerung der Hilfen ein klares Bekenntnis zum vereinbarten Sparprogramm fehle.

Meldung WDR zu Interview mit Kritikos

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