Korruptionsaffäre

De-facto-Chef von Samsung soll vor Gericht

Lee Jae-yong soll in Südkorea wegen Korruption und anderer Vorwürfe der Prozess gemacht werden. Foto: Ahn Young-Joon/Archiv
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Lee Jae-yong soll in Südkorea wegen Korruption und anderer Vorwürfe der Prozess gemacht werden. 

Seoul - Dem inhaftierten Erben des Samsung-Imperiums soll in Südkorea wegen Korruption und anderer Vorwürfe der Prozess gemacht werden.

Ein Sonderermittlerteam kündigte zum Abschluss der Untersuchungen zur Korruptionsaffäre um eine Vertraute der vorläufig entmachteten Präsidentin Park Geun Hye an, gegen den Vize-Vorsitzenden des Smartphone-Marktführers Samsung Electronics, Lee Jae Yong, und weitere Konzernmanager Anklage zu erheben. 

Samsung soll Organisationen der umstrittenen Park-Freundin Choi Soon Sil gefördert und im Gegenzug politische Unterstützung für die Fusion zweier Konzerntöchter erhalten haben. Lee ist seit dem 17. Februar in U-Haft. 

dpa

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