Nicht alle landen auf dem Teller

Dank Halloween: Kürbis-Boom in Deutschland

+
In Deutschland werden immer mehr Kürbisse angebaut. Ein Grund für den Trend ist die Beliebtheit von Halloween.

Wiesbaden - Halloween sei Dank! Der Kürbis erlebt in Deutschland einen regelrechten Boom. In diesen Bundesländern wird das orange Gemüse am häufigsten angebaut:

Im vergangenen Jahr wurden rund 69.000 Tonnen Speisekürbisse geerntet, sie wuchsen auf knapp 2600 Hektar Anbaufläche. „Es ist wohl auch diesem amerikanischen Brauch zu verdanken, dass in der langfristigen Betrachtung Speisekürbisse zu den Gewinnern im Gemüsesortiment gehören“, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit.

Seit dem Jahr 2006 habe sich die Anbaufläche um 1400 Hektar mehr als verdoppelt, die Erntemengen hätten im selben Zeitraum um rund zwei Drittel (28.000 Tonnen) zugenommen. Und viele Kürbisse leuchteten kurz nach der Ernte bereits als Fratzenköpfe vor den Haustüren.

Am stärksten wird der Kürbis in Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen angebaut und geerntet, dort liegen Dreiviertel der deutschen Anbaufläche.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Hunde aus dem Tierheim nach Hause bringen

Hunde aus dem Tierheim nach Hause bringen

Intensives Training am Donnerstag

Intensives Training am Donnerstag

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Meistgelesene Artikel

"Arm trotz Arbeit": Mehr als drei Millionen Deutsche haben mehrere Jobs

"Arm trotz Arbeit": Mehr als drei Millionen Deutsche haben mehrere Jobs

Uber wehrt sich vor Gericht gegen Lizenzentzug in London

Uber wehrt sich vor Gericht gegen Lizenzentzug in London

Von München nach Berlin: letzter Air-Berlin-Flug ausgebucht

Von München nach Berlin: letzter Air-Berlin-Flug ausgebucht

Neuer Faber-Castell-Chef setzt auf China und neue Trends

Neuer Faber-Castell-Chef setzt auf China und neue Trends

Kommentare