Geldsegen

Daimler verkauft EADS-Anteile für 1,66 Milliarden

Berlin - Einen Tag nach der Neuordnung der Eigentümerstruktur beim europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS hat der einstige Mitgründer Daimler am Donnerstag die Hälfte seiner Anteile an dem Unternehmen verkauft.

Der Autohersteller kassierte 1,66 Milliarden Euro für das Paket von 7,5 Prozent oder 61,1 Millionen EADS-Aktien, wie Daimler am Donnerstag in Stuttgart mitteilte.

Käufer sind die deutsche Staatsbank KfW, private Investoren aus einem Bankenkonsortium und institutionelle Anleger. Die KfW übernimmt 2,76 Prozent, wie es hieß. „Den Emissionserlös werden wir für das globale Wachstum unserer Geschäftsfelder, unsere Produkte und den Ausbau unserer technologischen Führungsposition nutzen“, sagte Daimler-Finanzvorstand Bodo Uebber.

Am Mittwoch hatten sich Deutschland, Frankreich, Spanien und EADS auf eine neue Eigentümerstruktur geeinigt. Deutschland kauft sich demnach erstmals direkt ein. Frankreich muss seinen 15-Prozent-Anteil absenken, so dass beide Länder höchstens je zwölf Prozent halten werden. Daimler und das französische Unternehmen Lagardère reduzieren ihre Beteiligungen.

dapd

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