CNN: Zimmermädchen räumte vor Anzeige weiter auf

+
Kommt ohne Kaution frei: Der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn.

New York - Vor ihrer Anzeige wegen versuchter Vergewaltigung gegen den Ex-Chef des Weltwährungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, hat die Nebenklägerin laut CNN erst einmal weiter gearbeitet.

Das Zimmermädchen habe nach dem angeblichen Angriff und dem erzwungenen Oralsex zunächst eine weitere Hotelsuite aufgeräumt, berichtete der Sender am Freitag unter Berufung auf ein Dokument der Strafverfolger.

Erst als der Franzose das Stockwerk verlassen habe, sei sie zu ihrem Chef gegangen und habe von einer versuchten Vergewaltigung berichtet. Der Franzose war am Freitag freigelassen worden, weil es erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der 32-Jährigen gibt.

Staatsanwalt: Wir ermitteln weiter im Fall Strauss-Kahn

Die New Yorker Staatsanwaltschaft will weiter gegen Dominique Strauss-Kahn ermitteln. “Der Fall ist noch nicht abgeschlossen, wir werden weitermachen, wie es unsere Pflicht ist“, sagte Staatsanwalt Cyrus Vance am Freitag.

“Es ist die höchste Pflicht eines US-Staatsanwalts, dass die Rechte derer, die Hilfe bei der Justiz suchen, gewahrt bleiben“, sagte Vance.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Regierungspartei fordert Rücktritt Mugabes

Regierungspartei fordert Rücktritt Mugabes

Mitmach-Tag in der Kindertagesstätte Dörverden

Mitmach-Tag in der Kindertagesstätte Dörverden

Staatsanwaltschaft will Puigdemont an Spanien ausliefern

Staatsanwaltschaft will Puigdemont an Spanien ausliefern

Weltklimakonferenz streitet bis zuletzt ums Geld

Weltklimakonferenz streitet bis zuletzt ums Geld

Meistgelesene Artikel

Online-Händler verdient durch „Single-Tag“ 25,3 Milliarden Dollar - in nur 24 Stunden

Online-Händler verdient durch „Single-Tag“ 25,3 Milliarden Dollar - in nur 24 Stunden

ADAC leistet 90 Millionen Steuernachzahlung

ADAC leistet 90 Millionen Steuernachzahlung

Einst höchster Richter Liechtensteins wegen Geldwäsche verurteilt

Einst höchster Richter Liechtensteins wegen Geldwäsche verurteilt

US-Staatsanwalt nimmt Google ins Visier

US-Staatsanwalt nimmt Google ins Visier

Kommentare