Call-Girl-Affäre: Aussage von Strauss-Kahn erst im Januar

Paris - Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, wird sich in diesem Jahr nicht mehr zur sogenannten Call-Girl-Affäre äußern können.

Das Gericht in Lille wird erst Telefonspezialisten anhören, bevor Strauss-Kahn aussagen kann. Der Ex-IWF-Direktor wird verdächtigt, Kunde eines illegalen Prostituierten-Rings in französischen Luxushotels gewesen zu sein. Der Sozialist bestreitet dies und hat selbst seine Vernehmung eingefordert.

Seit Wochen beschäftigt der Skandal um gekaufte sexuelle Dienste in Fünf-Sterne-Hotels in Paris und im nordfranzösischem Lille die französische Justiz.

dpa

Rubriklistenbild: © ap

Polizei nach Manchester-Anschlag: Abedi hatte Hintermänner

Polizei nach Manchester-Anschlag: Abedi hatte Hintermänner

Laura Siegemund verletzt sich in Nürnberg schwer

Laura Siegemund verletzt sich in Nürnberg schwer

Zirkus Charles Knie in Wagenfeld

Zirkus Charles Knie in Wagenfeld

Pitt, Messi & Co.: Diese Autos fahren die Reichen und Schönen

Pitt, Messi & Co.: Diese Autos fahren die Reichen und Schönen

Meistgelesene Artikel

Wer kauft Alitalia? Italienische Regierung macht Druck

Wer kauft Alitalia? Italienische Regierung macht Druck

Stellenabbau bei Ford: Realitätsschock für Trump

Stellenabbau bei Ford: Realitätsschock für Trump

Aldi vs. Winzerverband: Streit um „Champagner Sorbet“ geht weiter

Aldi vs. Winzerverband: Streit um „Champagner Sorbet“ geht weiter

Bahn-Fahrkarte oder digitales Ticket: Was wollen Reisende?

Bahn-Fahrkarte oder digitales Ticket: Was wollen Reisende?

Kommentare