Brillenhersteller Rodenstock gerettet

München - Der größte deutsche Brillenhersteller Rodenstock ist nach einer monatelangen Zitterpartie gerettet. Nach schwierigen Verhandlungen einigte sich das hochverschuldete Unternehmen mit den Banken auf eine weitere Finanzierung.

Damit sei der Weg für eine nachhaltige Sanierung des Unternehmens geebnet, teilte Rodenstock am Dienstag in München mit. Im Zuge der Vereinbarung übernehmen die Banken 49 Prozent an Rodenstock, die restlichen Anteile gehören dem Finanzinvestor Bridgepoint.

Zu den Details der Finanzierung äußerte sich Rodenstock nicht. Nach Informationen aus Branchenkreisen sitzt das Unternehmen auf einem Schuldenberg von 300 Millionen Euro.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

Bild von gewildertem Nashorn ist Wildlife-Foto des Jahres

Bild von gewildertem Nashorn ist Wildlife-Foto des Jahres

Xi Jinping träumt von China als Weltmacht

Xi Jinping träumt von China als Weltmacht

Steinmeier: RAF-Täter sollen Schweigen brechen

Steinmeier: RAF-Täter sollen Schweigen brechen

Meistgelesene Artikel

Zuckerberg entschuldigt sich für virtuellen Puerto-Rico-Ausflug

Zuckerberg entschuldigt sich für virtuellen Puerto-Rico-Ausflug

Dämpfer für Aktionäre im Musterverfahren zu VW-Übernahmeschlacht

Dämpfer für Aktionäre im Musterverfahren zu VW-Übernahmeschlacht

Grüne fordern mehr Transparenz bei Prüfung und Zulassung von Glyphosat in Europa

Grüne fordern mehr Transparenz bei Prüfung und Zulassung von Glyphosat in Europa

BASF: Von Schäumen aus belastetem Stoff geht keine Gefahr aus

BASF: Von Schäumen aus belastetem Stoff geht keine Gefahr aus

Kommentare