Absatz steigt um 19,7 %

BMW: Ziele in China "übererfüllt"

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BMW bei der CES in Las Vegas.

Peking - BMW konnte seinen Absatz in China im vergangenen Jahr kräftig um 19,7 Prozent steigern. Damit seien die Ziele quasi "übererfüllt" hieß es seitens des Konzerns. Doch es gibt bereits neue:

Der chinesische Automarkt wächst schneller als erwartet. Im Dezember stieg der Absatz der Personenwagen sogar um 21,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie der Branchenverband CAAM am Donnerstag in Peking mitteilte. Deutsche Autobauer profitieren kräftig vom Wachstum auf dem größten Automarkt der Welt. BMW konnte im vergangenen Jahr 19,7 Prozent mehr Autos im Reich der Mitte verkaufen als im Vorjahr.

„Das Wachstum ist deutlich höher ausgefallen als erwartet“, sagte China-Chef Karsten Engel vor Journalisten in Peking. „Wir haben unsere Ziele übererfüllt.“ Nach 303.000 im Vorjahr seien im vergangenen Jahr 362.500 Autos verkauft worden. Allein der Zuwachs in China sei ähnlich groß wie der gesamte Absatz in Frankreich gewesen.

"Wir wollen schneller wachsen als die anderen"

Für das neue Jahr rechne die BMW-Gruppe mit etwas mehr als zehn Prozent Wachstum auf seinem weltweit wichtigsten Markt. Dabei wollen die Münchner ihren Marktanteil ausbauen. „Wir wollen schneller wachsen als die anderen“, sagte Engel.

Im November war der Pkw-Absatz in China noch um 16 Prozent gestiegen. Der gesamte Fahrzeugmarkt wuchs damit im vergangenen Jahr um 13,9 Prozent auf fast 22 Millionen.

dpa

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